Internet Abmahnung

Allgemein

Ganz gleich, ob einem eine Ermahnung bei Bewahrung gerechtfertigt scheint oder nicht, muss man sie auf keinen Fall außer Acht lassen. In der Regel besitzen diverse Menschen Zugang zu einem Rechner, aus diesem Grund kann es durchaus passieren, dass auf keinen Fall der Zugewiesene, stattdessen jemand in seinem Umkreis rechtswidriges Filesharing begangen hat. Häufig handelt es sich hier um übrige Bewohner eines Haushaltes, im Normalfall Jugendliche beziehungsweise unerfahrene Erwachsene. Hier liegt sehr wohl ein Unterschied für den Abgemahnten, denn während nach neuester Rechtsprechung Kinder über die legale benutzung des Internets belehrt werden müssen, wird im Rahmen der Volljährigen Eigenverantwortlichkeit vorausgesetzt. Dennoch können ebenfalls Minderjährige mit Hilfe Waldorf Frommer und anderen Abmahnkanzleien angeklagt werden und sind dann aktenkundig. Erziehungsberechtigte müssen sich in jeder Situation juristisch beraten lassen, ehe sie vorschnelle Machtworte bezüglich der Handhabung mit der Ermahnung treffen. Schlussendlich hat man in der Regel verschiedene Optionen, die von dem kompetenten Jurist vor der Mandatsübernahme auch gewiss erläutert werden., Die Zurechtweisung muss per Vorschrift verschiedene Punkte integrieren. Natürlich sollte der Grund für die Ermahnung benannt werden, der im Normalfall immer derselbe ist: Illegale Distribution von urheber- oder lizenzrechtlich geschütztem Material. Dieser ist üblicherweise direkt in der Betreffzeile vermerkt. Nachher werden die Details des Verstoßes aufgeführt, demnach Name des Ermahnten, der Vergehen im Jeweiligen mit dem Namen der ins Netz gestellten Datei, der fraglichen Zeit wie auch natürlich der IP Adresse, welche den Abgemahnten mit einem illegalen Upload in Konnektivität bringen soll. Natürlich finden sich auch die geforderten Posten bestehend aus Schadenersatzforderung für den Rechteinhaber und Honorarforderung für Waldorf Frommer oder andere Kanzleien. Obwohl der Deckelung über den Gesetzgeber sind die Honorarforderungen im Regelfall stets noch unangebracht hoch und sollten sicherlich der Überprüfung unterzogen werden. Bei der außergerichtlichen Verhandlung werden in der Regel gewiss nicht beiderlei Posten einzeln Verhandelt, sondern eine Gesamtsumme festgelegt. Wenn man also kein Verlangen auf einen kräftezehrenden Gerichtsmarathon hat, muss gemeinschaftlich mit dem begnadeten Jurist diesen Kurs einschlagen, denn ganz ohne Kosten gelangt man bei der Abmahnung selten davon., Eine Abmahnung wegen Rechteverletzung durch Filesharing kommt in der in den meisten Fällen nicht von dem Rechtebesitzer selbst, sondern von den sogenannten „Abmahnkanzleien“, welche die Verstöße gegen das Urheber- und Lizenzrecht verfolgen. Für diese Anwaltskanzleien ist es meistens ein sehr ertragreiches Geschäft, denn meist bezahlen eine Menge erschrockene Leute den in der Abmahnung geforderten Geldbetrag ohne ihn prüfen zu lassen. Wenn man daran denkt, dass eine Kanzlei für jeden einzelnen Abgemahntem im Idealfall mehrere hundert Euro umsatz macht und im Falle einer der Klage auf die Herausgabe von Namen und Postanschrift von Urheberrechtsverletzern beim Landgericht (LG) nicht selten hunderte ermittelte IP Adressen auf dem Spiel stehen, so kann man sich vorstellen, warum noch immer endlos viele Abmahnungen verschickt werden. In den meisten Fällen erfolgt eine Liquiditätsprüfung, um zu testen ob sich eine etwaige Klage für die Abmahnungs-Kanzlei überhaupt lohnen könnte. Tritt dieser Fall ein, hat man keine Möglichkeit den Forderungen entkommen. Hinter den Kanzleien stehen zudem meist solvente Mediagrößen wie zum Beispiel Constantin, Sony und natürlich andere. Die bekanntesten auf Abmahnungen spezialisierten Kanzleien in Deutschland, die auch regelmäßig Abmahnungen verschicken, sind RKA, Daniel Sebastian, Paulus und andere., Zur Ermittlung eines Verstoßes gegen das Urheberrecht engagieren die Urheberrechts- und Lizenzinhaber neben spezialisierten Ermittlungsfirmen auch eine Anwaltskanzlei, welche auf Abmahnung spezialisiert ist, welche die Forderungen eintreiben soll. Illusionen sollte man sich hier nicht zurechtlegen: Weder ist das internet ein rechtsfreier Raum, noch ist es unmöglich die eigenen Schritte im Netz nachzuverfolgen. Daher ist es für ein ermittelndes Unternehmen ein Leichtes, im Falle eines illegalen Uploads, wenn jener entdeckt wird, die Internetprotokoll-Adresse zu erhalten. Die Urteile haben gezeigt, dass viele Beklagte zwar aussagen, dass ein Fehler in der Ermittlungskette vorliegt, die Gerichte dies aber aufgrund von fehlenden Beweisen nicht anerkennen. Besonders im Fall von Kindern sollten die Elternteile ihre Computer auf die Daten überprüfen, meist werden sie dann fündig. In diesem Fall müssen die Eltern bei einer vorangegangenen Belehrung lediglich enstandenen Anwaltskosten tragen. Da es wenige Fälle gibt, wo die Ermittlungen einen berechtigten Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Abmahnung zugelassen hätte, darf man sich nicht auf solch eine Art der Strafverteidigung verlassen. Ein spezialisierter Anwalt kann alle Handlungsmöglichkeiten kompetent durchleuchten und seinen Klienten eine korrekte Einschätzung ihrer Handlungsmöglichkeiten verschaffen., Für den Fall einer Abmahnung von einer Anwaltskanzlei wie Waldorf Frommer kommt in den meisten Fällen mit der Post eine Unterlassungserklärung dazu, die den Tauschbörsennutzer vor einem kostenintensiven Verfahren mithilfe einer einstweiligen Verfügung oder einer Unterlassungsklage bewahren soll, welches durch eine Abmahnung angedroht wird. Da sich so eine Klage in kurzer Zeit preislich in unermessliche katapultieren kann, unterschreiben natürlich eine Menge der Nutzer das Schreiben ohne Anstalten. Das ist allerdings ebenfalls gefährlich, weil solch eine Unterlassungserklärungen in den meisten Fällen sehr hohe Vertragsstrafen sowie eine Übernahme von Anwaltskosten mit beinhaltet. Daher wird eher dahingehend geraten, eine eigene UA (Unterlassungserklärung) zu unterschreiben, die solche Klauseln ausschließt. Aber es ist darauf Acht zu geben, dass eine Unterlassungserklärung, ganz egal welcher Art, als Geständnis der Schuld zu werten ist. Ohne juristische Beratung sollte kein Dokument mit Unterschrift als Rückantwort auf ein Abmahnschreiben versendet werden. Generell schützt eine abgeänderte Unterlassungserklärung (UA) zwar vor einem Prozess, jedoch nicht vor weiteren fälligen Entschädigungsleistungen durch die abmahnende Kanzlei. In vielen Fällen werden noch einige Wochen vor der gesetzlichen Verjährungsfrist von zehn Jahren für Lizenzverletzungen und drei Jahren für anwaltliche Kosten noch Schreiben von den Abmahnungs-Kanzleien versendet., Es ist ganz natürlich, dass sich die Empfänger einer Zurechtweisung vorerst einmal ziemlich darüber ärgern, sodass der in den Augen kostenlose Download in diesem Fall kostenspielige Konsequenzen hat. Vor allem, falls man sich selber keiner Schuld klar wird, ist die Zurechtweisung wirklich ärgerlich. Nachdem vorerst einmal der Eigner der IP Adresse, über die der illegale Upload statt fund, zu einer Zuständigkeit gezogen wird, muss dieser ebenfalls handeln. Es wäre nie eine gute Idee|guter, die Zurechtweisung simpel zu ignorieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Anwaltbüros wie Waldorf Frommer sich nach der Zurechtweisung ebenfalls keinesfalls scheuen, ihre Erwartungen ebenfalls vor Gericht durchzusetzen. Zusätzlich zu dem Geldbetrag, der bei Eintritt der Ermahnung meist bislang nicht eingetrieben wird, besteht die Möglichkeit eine abgeänderte rklärung für die Unterlassung zu unterzeichnen. Da es sich hier jedoch um ein Schriftstück mitsamt der lebenslangen juristischen Anhänglichkeit handelt, muss dieses keineswegs leichtsinnig und ohne anwaltliche Beratung unterschreiben werden, auch sofern sich etliche Betroffene hiervon erhoffen, dass die Sache dadurch ausgetragen sein könnte., Wer liebend gern Medien wie Filme und Musik konsumiert, wählt gerne das kostenlose Herunterladen aus dem Netz. Nebst der offensichtlichen Gefährdungen durch Viren und Trojaner, kann ein illegaler Download schnell kostenintensiv werden, wenn man ihn auf einer „Tauschbörse“ . Auf einer Tauschbörse werden bei jedem Download zeitgleich auch Daten der download-Datei wieder hochgeladen. Dadurch entstehen die Urheberrechts- und Lizenzverletzungen, von denen in der Abmahnung die Rede ist. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Lizenzinhaber gegen verbotene Downloads wehren wollen, haben sie ein engmaschiges Netzwerk aufgebaut, mit dessen Hilfe sie auf den Plattformen die beliebtesten, meist aktuellen Filme und Musikstücke überwacht werden. Wer abgemahnt wird, muss mit durchschnittlichen Summen von etwa 600 bis 1050 € rechnen. Der Geldbetrag ist häufig von der Größe der Datei abhängend, ein Kinofilm würde also eine wesentlich höhere Abmahnsumme nach sich ziehen als eine halbstündige Folge einer Serie. Dazu kommen noch die Anwaltskosten, die trotz einer Begrenzung gegen unlautere Geschäftspraktiken immer noch einen ziemlich großen Anteil des in dem Abmahnschreiben geforderten Entschädigungsbetrages ausmachen. Häufig kann man die Kosten unter zuhilfenahme eines Rechtsanwalts in einer Verhandlung mit Waldorf Frommer oder einer anderen anzlei verkleinern. Aufgrund der Tatsache, dass eine Klage gegen die Abmahnkanzleien nur in einzelnen Fällen Erfolg versprechend ist, sollte man diese tunlichstvermeiden., Eine große Anzahl Abmahnkanzleien lassen Jahre verstreichen bis sie nach einer ursprünglichen Ermahnung die geforderte Summe auch fordern. Die mag aufgrund dessen ein Schreck für die Geschädigten sein, wenn die frühere Geschichte, die man genau genommen schon lange abgehakt hatte, plötzlich abermals gegenwärtig ist. Wird deraufgeforderte Betrag gewiss nicht bereitwillig aufgehoben, entdeckt man sich derbei zügig vor Gericht wieder. Zuletzt zu diesem Moment, muss man sich den Rechtsanwalt zur Seite holen, der sich entweder auf Copyright oder bisher besser auf Zurechtweisungen konzentriert hat wie auch genügend Übung in diesem Bereich aufweißt. Wer eine Abmahnung erhalten hat, sich dennoch keiner Schuld bewusst ist, muss vorerst unterbinden, dass weitere Leute Zugriff auf das Netzwerk mit der besagten IP Adresse besitzen, z. B. der Partner, Kinder oder Freunde. Lässt sich zurückverfolgen, dass die Kinder Schuld dafür tragen, sollte der Beschuldigte belegen, dass sie über rechtswidrige Tätigkeiten im Netz wie das Filesharing aufgeklärt worden sind. Kann kein Täter ausfindig gemacht werden, sollte der Beschuldigte bzw. Ermahnte ausschließlich für die Kosten des Anwalts, gewiss nicht dennoch den Schadensersatz aufkommen. Waldorf Frommer Abmahnung