Scheidung

Allgemein

Für den Fall, dass beide Elternteile eines Kindes am Tag der Geburt in keiner Weise vermählt gewesen sind und dies auch nicht im Anschluss an die Geburt taten bekommt die Mama in jedem Fall das alleinige Sorgerecht. Trotzdem kann ein Paar dann beim zuständigen Amt die gemeinschaftliche Sorgerechtserklärung abgeben. Von da an teilen sich beide das Sorgerecht sogar wenn das Paar gar nicht geheiratet hat. Wenn geheiratet wurde, haben beide automatisch selbst im Anschluss einer Scheidung das Sorgerecht. Es kann aber geschehen, dass ein Erziehungsberechtigte zusammen mit den Fachkenntnissen eines Scheidungsanwalts nach der Scheidung das alleinige Sorgerecht will. Das wird demzufolge vom Richter begutachtet und nur stattgegeben, für den Fall, dass es positiv für die Zukunft des Kindes scheint., Vor nicht allzu langer Zeit hat sich die Gesetzeslage für nicht verheiratete Kindsväter geändert. Da im Anschluss der Entbindng nicht zusammenlebenden Menschen stets die Mama alleine das Sorgerecht erhält, hatte der Vater früher keine Aussicht den Nachwuchs zu sehen für den Fall, dass die Mutter hiermit nicht d’accord gewsen ist und beide Elternteile zusammen die beiderseitige Sorgerechtserklärung abgegeben haben, wenn sie keineswegs übermittelt wurde, konnte der Vater jene sogar juristisch in keinem Fall erklagen. Seit dem Kalenderjahr 2013 ist es allerdings so, dass der Kindsvater auch entgegen der Entscheidung der Lebensspenderin einen Antrag für die Übermittlung eines geteilten Sorgerechts beim Familiengericht abgeben könnte. Die Gebärerin könnte diesem und sich dazu äußern. Der Richter beschließt dann zum Wohlergehen der Kinder., Natürlich könnte es auch zu dem keineswegs häufig vorkommenden Fall kommen, dass ein Erziehungsberechtigter einen Nachkömmling ausdrücklich nicht erblicken möchte. Zwar ist diese Begebenheit ziemlich ungewöhnlich aber sofern es zu diesem Fall kommen sollte, entschließt der Richter wirklich nur danach ob das Urteil dem Wohlbefinde der Kinder hilft. Falls sich ein Elternteil, welcher die Kinder ganz und gar nicht sehen möchte, sich demzufolge nur bei Drohung möglicher Strafen ein Zusammentreffen mit den Kindern festgelegt, kann es gut sein dass das Gericht entschließt, dass der Kontakt mit dem Familienmitglied an der Stelle keineswegs dem Wohlergehen der Kinder hilf da der Vater oder die Mutter das Kind nicht anständig behandeln würde weil es die ganz klare Rückweisung spüren würde., Eine Scheidung ist eine Situation, welche viele wirklich gerne möglichst schleunig abwickeln wollen. Gerade wenn das betroffene Ehepaar keinerlei Kinder besitzt, ist eine schnelle Abarbeitung für Jedermann gut. Vor diesem Hintergrund werden Scheidungsanwälte oft überzeugt, den kürzesten Pfad zu verwenden. Zwar kann keiner genau formulieren wie lang das Scheidungsverfahren dauern wird, jedoch gibt es manche Wege alles ein bischen schneller zu beenden. Z.B. kann der Prozess vergleichsweise zügig beendet werden für den Fall, dass beide Parteien eh schon seit längerem wohnräumlich geschieden sind und sie einvernehmlich zustimmen, die Verhandlungen so schnell wie möglich beenden zu können., Wenn das Ehepaar gemeinsame Kinder hat, muss entschieden werden was für eine Menge Unterhalt bezahlt wird. Ebendiese Fragestellung wird ebenso oftmals abseits des Gerichts geklärt mit dem Ziel, dass beide Parteien einverstanden sind. Häufig muss aber ebenfalls das Gericht dazu gezogen werden, weil oftmals keineswegs eindeutig sein wird wie viel Unterhaltszahlung nötig ist. Der Richter berechnet den Unterhalt anschließend daran wie viel beide Parteien verdienen und was die Versorgung des Nachwuchses kostet. Ansonsten ist natürlich wichtig bei wem der Nachwuchs wohnt, da dieser Mensch natürlich für die Kinder sorgt und vor diesem Hintergrund womöglich den Unterhalt der anderen Person benötigt. Das Gericht sieht aber in jedem Fall einen einzelnen Fall und rechnet vor diesem Hintergrund keinesfalls bloß aus welche Menge Ziehgeld gezahlt wird, sondern nimmt auch alle zusätzlichen Erscheinungen hinzu. Für den Fall, dass das geschiedene Paar sich sich den Nachwuchs zum Beispiel teilen will, geht es ebenso um das Bereit stellen vom Kinderzimmer, Beförderungsentgelt und zusätzlichen Sachen. Hat aber ein Elternteil eine größere Anzahl von Kapitalaufwand und ebenfalls eine größere Anzahl Tage zu zweit mit dem Nachwuchs wird es oftmals so sein, dass der jeweils andere Elternteil die gesamten Zahlungen bezahlen muss. Ebenfalls Kindergeld wird stets an den Elternteil, der gezahlt das Kind bei sich aufgenommen hat.