Schlechter WLAN Empfang

Allgemein

Benötigt wird in diesem Fall bloß ein WLAN-Router, der in vielen Wohnungen schon vorhanden ist jedoch auch an zahlreichen öffentlichen Orten wie Cafés, Bahnhöfen sowie Flughäfen bzw. auch in manchem Linienbus findet man immer öfter Wireless Lan-Hotspots. Mit welchen sich das Handy einfach sowie problemlos vernetzen lässt.
Nur leider hat jeder immer öfters mehr miesen als guten bzw. überhaupt keinen WiFi-Empfang. Daß das downloaden von mobilen Daten nahezu unmöglich macht und besser gesagt den Handy Anwender zur Weißglut treibt da die Informationen gar nicht oder nur stellenweise geladen werden und dadurch das surfen im Web praktisch ausgeschlossen macht.

In der heutigen Zeit der gewissermaßen bereits alles könnenden Mobiltelefone ist eine gute Wireless Lan-Anbindung zum Vorteil für den der noch keine Flatrate hat oder für Dauer Internetsurfer und zum Vorteil für sämtliche Allnetflat-Benutzer deren Daten-Volumen schon vollkommen ausgeschöpft ist und zur Drosselung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. unentbehrlich, weil ansonsten wird die World Wide Web Verwendung automatisch zu einer kostenfalle.

Surft jemand aber im Garten beziehungsweise vor der Haustür stößt die Signalweite vom Wireless Lan-Netzes oftmals an ihre Schranken. Häufig reicht da bereits die Reduzierung des Abstands vom Router zum Empfänger um wenige M für ein merklich flüssigeres Surferlebnis.

Etliche nutzen Wireless Lan um eine nochmals höhere Geschwindigkeit beim surfen zu erreichen ohne sonstige Zusatzkosten bzw. zu sehr günstigen Nutzungsmöglichkeiten mit seinem Smartphone bzw. Tablet-PC zu haben. Das rentiert sich hauptsächlich bei dem Herunterladen von größeren Apps wie zum Beispiel größeren Spielen bzw. Navigationssystemen vielen Downloads jeden Tag. Ebenso wie bei dem schauen von Aufnahmen oder von ganzen Spielfilmen via Netz und beim Dauer Internetnutzen.

Die richtige Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei dem Radiogerät ebenfalls wunder bewirken, weil sind die Antennen – bei neueren Routern drei St, in die gleiche Neigung ausgerichtet, könnte dass die Verbreitung vom WLAN-Netzes schmälern. Prinzipiell müssen die Antennen stets von einander wegzeigen bspw. Die eine Antenne vertikal nach oben, die andere waagerecht zur Seite und waagrecht entsprechend nach Vorne. Das führt dann zu einer konstanten Ausbreitung vom Wireless Lan-Netzes. Natürlich kann jeder ebenfalls auch selber damit experimentieren und die Antennen Stellung so verändern bis es zu einer denkbaren Verbesserung des Signals führt. Sonst gibt es für etliche Router Modelle zusätzlich leistungsstärkere Antennen in einem Fachgeschäft erwerben. Einen weiteren Fehler den jeder machen könnte wäre den Button an dem Router nicht zu betätigen welche die WiFi-Verknüpfung einschaltet und sich dann zu wundern weshalb keine Verknüpfung erstellt wird. Eine zusätzliche Option bei Störungen sowie Unterbrechungen im Empfang könnte die aktivierte Zeituhr sein. Falls die Zeit vorbei ist beendet der Router die WLAN-Verbindung. Dies spart wohl Strom aber für nicht informierte ein echtes Problem, was sich allerdings schnell beheben lässt, da man die Zeituhr einzeln anpassen kann.

Da ist man immer erstaunt weshalb der Rechner den besseren Empfang hat als das Smartphone wobei beide Geräte doch via den identischen Wireless Lan-Router laufen. Viele wundern sich dann weshalb sie so einen miesen WLAN-Empfang für ihr Handy besitzen. Dies kann an dem Platz des Routers liegen, da dieser ja optisch wenig hergibt stellen viele den Router häufig in Ecken, hinter Schränken,hinter oder unter Möbeln oder gar in einen Keller, wodurch er für das Sehorgan keinesfalls sichtbar ist. Deshalb wird der Radius vom Signals nicht grade wenig begrenzt das kann dazu führen das in ein paar Räumen in der Bude gar kein Empfang ist bzw. die Übertragungsgeschwindigkeit so gedrosselt ist dass sie von ihrem eigentlichen Optimalwert weitläufig entfernt ist.
In diesem Fall muss man den Standpunkt vom Routers so verändern dass der uneingeschränkt von sämtlichen Quellen die stören ist. Am ehesten muss der WiFi-Router im Zentrum der Unterkunft stehen, denn sogar Zimmerwände sind im Stande das WiFi-Signal schon um vieles zu drosseln. Vorzugsweise positioniert wird der Router auf einem höher liegenden Ort dadurch können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Zimmer ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er im Schrank sowie vor allem nicht hinter metallischen Objekten wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Metallschrank positioniert sein, weil Metall die Ausbreitung des Signals abschwächt. Andere elektrische Geräte sind Imstande das WLAN-Netz auch zu stören. Daher wäre es besser den Router absolut nicht in der Nähe von elektronischen Geräten, wie DECT-Telefonen, Babylon sowie Bluetooth-Geräten stehen, weil diese funken oft ebenfalls auf der selben Signalfrequenz von 2,4GHz. Aber auch die WiFi-Netze der Nachbarn können ein Störfaktor sein, da die Anzahl der freien Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sein können. Das Vorhandensein großerPflanzen im Zimmer könnte die WiFi-Sendeleistung ebenfalls ein wenig beeinträchtigen. Dies liegt am enormen Wassergehalt der Bepflanzungen, weil Wireless Lan funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von Wasser, das heißt das vorallem auch nasse Wände ein wahrer WLAN Killer ist. Ebenfalls sollte ein WiFi-Router nicht hinter dem Badezimmer positioniert werden, weil Metall und H2O hemmen und in den Wänden im Regelfall Rohre die Wasser beinhalten verlaufen.

Auf Tour sowie auch zu Hause kann man sein Mobiltelefon schnell mit der richtigen mobile App oder für den Fall, dass es bereits die Android Version 2.2 Froyo hat bzw. mit dem neusten Betriebssystem iOS7 in einen mobilen Wireless Lan Hotspot zu transformieren und so sein Notebook, Tablet beziehungsweise den IPod, wie auch andere IPhones zu verbinden um prompt drauf los zu surfen. Es muss darauf geachtet werden, daß der WLAN-Hotspot entsprechend nach der Nutzung wieder deaktiviert werden muss, damit man die Laufzeit des Akkus schont. Es muss jedem klar sein, dass sich das Datenvolumen erhöht und abhängig vom Smartphonevertrag schneller ausgereizt wird.