Semperoper Dresden

Die Semper Oper zählt zu den faszienierendsten, historischsten ebenso wie wesentlichsten Bauwerke in Dresden. Über die Jahre wurde die Semperoper mehrere Male abermals wiederhergestellt.

Bereits einen Monat nach dem schlimmen Brand starteten die Bauarbeiten für ein Kabarett, das bereits nach anderthalb Monaten fertig gebaut worden ist und Raum für 1800 Gäste bereitstellte.

Seit 10 Jahren findet bereits alljährlich der „Dresdner Opernball“ statt, bei dem der Sitzplan teilweise beseitigt sowie auf diese Weise eine pompöseFeierlichkeit erlaubt wird.

Im Jahre 1871 ist schließlich die 2. Konstruktion von dem Sächsischen Hoftheater angefangen worden. Da „Gottfried Semper“ aber 1850 an den wichtigen Maiprotesten teilgenommen hatte, durfte er äußerst lange keinen sächsischen Boden betreten und durfte deshalb bloß durch den Druck des Volks außerhalb des Landes mitmachen. Der Sohnemann „Manfred Semper“ hat aufgrund dessen die Führung des Baus am Dresdener Theaterplatz übernommen. Im Jahr 1945 wurde jene Dresdener Semperoper in den Bombenangriffen auf die Elbflorenz abermals zerstört.

Die Semperoper ist heute mit seiner großen Bandbreite an Kompositionen sowohl in der Kategorie Ballett als auch Opernstücke eines der bedeutsamsten Häuser in Deutschland und auf jeden Fall Dresdens.

Das Jahr 2013 ist in der Elbflorenz größtenteils dem Komponisten Richard Wagner gewidmet worden; alles zu Ehren des zweihundertsten Geburtstags. Wagner selbst arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war königlich Sächsischer Hofkapellmeister & leitete die heutige Dresdner Sächsische Staatskapelle. Für ihn wurden viele der Stücke, so bspw. „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt & ebenfalls ein paar Werke wie „La juive“ von Fromental Halévy sowie „La vestale“ von Gaspare Spontini, die Wagner zu seinen Lebzeiten äußerst bewunderte.

Nach diesem Krieg bereiteten anfangend 1947 bis 1955 Sicherungsarbeiten wie auch konzeptionelle Bauvorhaben von 1968 – 1977 den Wiederaufbau vor. 1977 wurde dann der Grundstein für eine 3. Dresdener Semperoper unter Betreuung von dem Architekten „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen von Gottfried Semper erneut aufgebaut & noch einige Details wie der Übungstheater dazu errichtet. 1985 wurde diese Dresdener Semperoper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Weber wieder in Betrieb genommen. Danach kriegte dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper und wird auf diese Weise bis dato erhalten. Während der schwerwiegenden Hochwasser 2002 enstand einen Schaden von 27 Millionen €.

Selbst die Königin Silvia von Schweden war 2014 zugegen und reiht sich damit zu anderen global bekannten Berühmtheiten ein.

Seit dieser Zeit ereignet sich das Event jährlich mit 2500 Gästen in der Oper & mit bis zu 12.000 Gästen auf jenem Vorhof & wird jedes Jahr durch etliche Prominente wie bspw. Marianne von Rosenberg sowie Udo Jürgens musikalisch unterstrichen.

Der große Moment vom Semperopernball ist alljährlich die Ehrung des St. Georgs Ordens, der in dem Bereich Kultur, Sport und Politik erteillt wird.

Als Vorgängerbau von der Semperoper betitelt jeder das Opernhaus am Dresdner Zwinger, das von 1720 – 1849 bestand und bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt worden ist. In dem Jahr 1840 begann die Konstruktion von der Dresdner Semperoper, die von dem Architekt „Gottfried Semper“ als neues königliches Hofheater gebaut wurde. Dieser runde Saal hat die Gestaltung südeuropäischer Frührenaissance & wurde äußerst rasch in erster Linie durch seine einzigartige Ästhetik bekannt. Bei einem Feuer ist das Gebäude in dem Jahre 1869 vollends vernichtet worden.