Sehenswürdigkeiten in Dresden

Allgemein

Wen es lieber ans rechte Ufer der Elbe zieht wird absolut nicht enttäuscht werden. Die Dresdener Neustadt ist zwar nach wie vor im Schatten der opulenten Barockbauten der Altstadt aber dennoch offeriert diese eine Vielzahl an Touristenattraktionen, welche kein Mensch sich entgehen lassen kann. Museums Anhänger können sich in dem Japanischen Palais prompt über drei verschiedene Museen beglücken. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden hier ihr zuhause und offerieren ein erstaunliches Ausstellungsprogramm. Absolut nicht nur für Armee neugierige ist das Militärhistorische Museum unverzichtbar. Denn es imponiert nicht bloß mit seiner Baukunst stattdessen ebenso mit seinem neuem Konzept, das absolut nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte zeigt, sondern sich ebenfalls mit den Gründen und Folgen von Krieg und Gewalt beschäftigt.

Die Historische Kernstadt in Elbflorenz bezaubert am linken Ufer der Elbe durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und neunzehnten Jahrhundert sowie den vielen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das wahrscheinlich berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik, strahlt mit der Außenfassade aus Natursandstein sowie dem Stil der Neorenaissance mit barocken Elementen womit die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern In Europa gehört.

Alle die gern ein einmaliges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, hier können die Gäste den Menschen, seinen Corpus und seine Gesundheit mit Hilfe von Exponaten, vielen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Als Abschluss eines Besuches in der Florenz an der Elbe wäre das Panometer ein echtes Highlight. Von der 15 m hohen Plattform aus hat man einen dreihundert-sechzig Grad-Panorama Blicküber die architektonische Herrlichkeit von der Florenz des Nordens und hat alles direkt im Blick.

Eines der wesentlichsten Symbole Elbflorenz befindet sich auf dem Neustädter Markt, das in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das besondere er ist ausgerichtet nach Osten, so dass er auf sein Königtum die Republik Polen zureitet.

Wenn jemand auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Präsent ist sowie an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage bestens aufgehoben. Hier werden unter anderem einheimische sowie exotische Accessoires in vielfältiger Auswahl angefertigt jedoch auch andere kleinere Läden sowie unterschiedliche Lokale sind in den bezaubernden Passagen auf zu finden. Für Shopping in Dresdens schönster Shoppingstraßeist das Barockviertel wohl der passende Anhaltspunkt. Es lädt darüber hinaus durch die vielen Galerien, Museen sowie dem weltberühmten Canaletto-Blick vom Ufer der Elbe zu einem Besuch ein. Wer Erlebnis, Kunst, Einkaufsbummel sowie Gastronomie miteinander verbinden möchte ist hier genau richtig und wird auf jeden Fall auf den Geschmack kommen.

Eine weitere Touristenattraktion ist Pfunds Molkerei, der möglicherweise schönste Milchladen weit und breit. Hier werden absolut nicht nur Rohmilch Käseprodukte angeboten, statt dessen gibt es auch Käseverkostungen für alle Besucher. Genau das macht die Molkerei zu einem echten Höhepunkt.

Jeder der es etwas ruhiger mag ist im Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die gewaltige Schlossanlage mit Grünfläche lädt zu einem Aufenthalt ein und besticht nicht nur mit seiner Erscheinung, sondern offeriert er auch einige botanische Besonderheiten wie z.B. die zweihundertdreißig Jahre bestehenden Kamellen, die in einem betretbaren Schutzhaus besucht werden können. Darüber hinaus wachsen und entfalten sich im Palmenhaus vorrangig australische und südafrikanische Pflanzen. Wer gerne etwas über die Geschichte des Schlosses und das höfische Leben seiner Bevölkerung erfahren möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Jeder der von dem ganzen Trubel der Stadt genug hat und dementsprechend nach einem Platz der Ruhe sucht, kann in dem Großen Garten all seine Gedanken bei einem kühlen Bier in einem der vielen Biergärten oder Gaststätten für einen Moment vergessen. Darüber hinaus bietet die Grünanlage noch ein Parkschauspielhaus sowie eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Wer den Großen Garten nicht zu Fuß erforschen möchte kann auch die Parkeisenbahn benutzen. Im Garten integriert ist außerdem für alle Pflanzenliebhaber der Botanische Garten, dieser offeriert absolut nicht nur eine Vielzahl an Pflanzenarten aus sämtlichen Regionen und Klimazonen sondern offenbart ebenfalls fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer längst vergangenen Zeit. Darüber hinaus existiert für Alt und Jung ein Tiergarten mit den verschiedensten Tierarten. Zu den außergewöhnlichsten Highlights des Zoos zählen im Übrigen das Giraffen- und Afrikahaus sowie die Löwen- sowie die Karakaanlage.

Das vermutlich bekannteste Gemäuer in Dresden ist der Zwinger. Er gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Stadt. Er inkludiert jede Menge Museen wie bspw. die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und den Mathematische-Physikalischen Salon. Die große Anlage ist vollständig begehbar und lädt mit ihrer Grünfläche und Springbrunnen und zahlreichen Galerien zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem berühmtesten Areal der Elbflorenz steht dem Neumarkt, ist das Symbol für Frieden und Toleranz. Die frei begehbare Religionsgemeinschaft glänzt mit ihren vielen Feierlichkeiten wie beispielsweise Musikveranstaltungen, Abende der Literatur sowie Gottesdiensten. Durch den geschichtsträchtigen Ambiente der vorbildgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Fassaden stellt der Neumarkt eine Kombination aus Brauch und Moderne da und lädt so zum bummeln und einkaufen ein.

Welche Person es gern bunt und farbenfroh mag und eine Vielfalt zu dem ganzen Barock in der historischen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage genau richtig. Diese beeindruckt nicht nur durch ihre bunten Fassaden, den Regenwasserspielen und den fünfverschiedenen Themenbereichen die an die Elemente angepasst sind, stattdessen punktet sie ebenfalls durch die vielen Restaurants, Cafés, Galerien und handwerklichen Kunstläden.

Die Kathedrale ist sowohl die gewaltigste Kirche Sachsens als auch der neuste Barockbau. Auf ihrer Brüstung schmücken achtundsiebzig Steinfiguren, in ihrer Gruft befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Könige sowie die Pumpe von August dem Starken. Ein weiteres Highlight ist das Residenzschloss, denn es ist eins der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Vom Hausmannsturm aus, der das komplette Ensemble überragt bietet einen wunderbaren Überblick über die komplette Altstadt. Äußerlich glänzt das Schloss im Stil der Neorenaissance, im riesigen Schlosshof im Stile der Renaissance. Eine nach geschichtsträchtigen Leitbild rekonstruierte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen sowie zu der Türkischen Cammer, die zahlreiche Kleinodien präsentiert. Die Wände des Stahlhofes ziert ein 102m langer Fürstenzug, dieser ist das größte Porzellanbild der Welt und stellt die Vergangenheit vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Wer an den Hinterlassenschaften der Renaissance interessiert ist gelangt um einen Besuch der Brühlsche Terrasse und der Festung Dresden nicht umher. Jeder der Dresden aus einer anderen Perspektive sehen will, wird von der unterirdischen Festung auf jeden Fall angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste noch erhaltene Steinbrücke, und das allerletzte erhaltene Stadttor der sächsischen Renaissance. In den Gewölben findet man u. a. nach wie vor die Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge wie auch Buchners Kasematte. Außerhalb besticht die Brühlsche Terrasse in einem barocken Glanzlicht. Hinterher steht ein Museumsbesuch im Albertinum das Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart zeigt. Es inkludiert sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.