Tanzen lernen

Allgemein

Paartänze
Jener als Standardtanz geführte Tango betitelt den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von der konventionellen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung fühlbar unterscheidet. Während auf Tanzturnieren mehrheitlich der globale Tango zu erblicken ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen permanent beliebterpopulärer und gehört dort zum Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem 2/4-Takt und zeichnet sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Körper fast feststehend dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll und wurde aufgrund dessen in Europa ursprünglich als fragwürdig wahrgenommen, weshalb der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Standardtänze bauen zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Ursprünglich wurden alle Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, inzwischen umfasst der Begriff allerdings die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp wie auch Tango. Jener Tango, der Foxtrott und der Slowfox sind Schreittänze, alle anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich in erster Linie durch den beständigen Körperkontakt aus undverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein großes Maß an Balance wie noch Körperbeherrschung aus. Im Grunde übernimmt der Herr die Führung ebenso wie damit die Schritte, während die Frau reagiert. Damit bewegt sich der Mann zumeist vorwärts und die Frau zurück. Standardtänze zählen zu einer tänzerischen Grundausbildung und werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorweg in den Einsteigerkursen gelehrt., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich dank seinen besonderen Rhythmus aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze sowie auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba allerdings nicht mehr maßlos viel gemein. In Tanzkursen wird häufig ein leichterer Zwei-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstufe zur anspruchsvolleren 3-Schritttempo-Variante oder als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Bei Neugier existieren es allerdings auch schon Angebote für die Kleinsten. Beim hiergenannten Kindertanz lernen die Kinder simpel Schrittfolgen, die die Körperwahrnehmung sowohl Kontrolle über den eigenen Körperkräftigen wie auch den Kindern selbst ein starkes Selbstwertgefühl übermitteln. Meist entfalten Kinder eine große Begeisterung an dem Tanzen, sobald diese bereits in jüngeren Jahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geführt werden. Zumal ja Tanzen ziemlich gesund ist, kräftigen die Tanzschulen zwecks besondere Programme diese Hingabe ziemlich mit Vergnügen. Allerdings auch ein späterer Einstieg ist ausführbar. Zumal ja das Tanzen beweisbar beispielsweise hilfreich bei Demenz sein kann, gibt es auch spezielle Seniorentanzgruppen beziehungsweise auch unterschiedliche Offerten für Wiedereinsteiger. Selbst sobald man keinen sicheren Tanzpartner hat, kann jeder sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze anmelden. Gewöhnlich wird auf die Tatsache geachtet, dass es die gleichmäßige Geschlechterverteilung in den Lektionen gibt. Für Paare oder feste Tanzpaaregibt es eigene Kurse., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden gemeinsam mit den Standardtänzen den bedeutensten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Gleichwohl des Namens stammen ausschließlich 3 der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Etliche wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenso nicht in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand genauer durch einer Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ohne dauerhaften Körperkontakt wie auch im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt dabei nicht unbedingt als Einheit hinauf, statt dessen veranschaulichen Interaktion und Verständigung., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert ebenso wie hat in überarbeiteter Prägung bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 ausschlaggebenden Musikstilen ebenso wie der wesentlichen Rhythmik, der unterschiedliche Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich in diesem Zusammenhang um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik wie auch Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango mehr um regional ausgeprägte Musikstile handelt, werden jene erst im 2 Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco wie noch Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des ersten Kurses für Anfänger. Bei der Verfeinerung des Programms 2012 angesichts den ADTV spielte vor allem die flexible Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so sollten die Grundschritte zum Beispiel weltweit gleichsein, das Tanzen allerdings auf Grund Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse optimiert werden können., Jener Langsame Walzer, infolge seiner Herkunft auch als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Variante des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst gefragt ist sowohl wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber plakativ langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von 30 Takten in der Minute getanzt. Trotzdem ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut und im Laufe der kommenden zwei erneut abgebremst, was als Heben und Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses im Regelfall der Einstiegstanz., Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn in Kuba sowie zählt heute zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Takt getanzt sowie versteht sich als speziell beschwingter und heiterer Tanz, welches ihn selbst in Tanzschulen ziemlich namhaft macht. Solcher Tanz bekam seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzboden, das auch als Taktangeber dient. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders seitens den Beckenbewegungen, die dem Tanz Vitalität verleihen. Jener Tanz kann etwa auf ursprüngliche kubanische Musik inklusive viel Rhythmus und Percussion getanzt werden, eignet sich aber auch für wahnsinnig viele moderne Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich komparabel, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie langsamer vorgenommen. Ebenfalls hier wird viel Wert auf die kennzeichnenden Hüftbewegungen gelegt., Tanzen ist in der BRD ein häufiges Hobby, das sowohl als Zeitvertreib als auch professionelle Karriere betrieben wird. Durch beliebte Fernsehserien, auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzhäuser einen nie versiegenden Zulauf und werden von Leuten jeder Altersklassen gerne besucht. Die Wurzeln des Gesellschaftstanzes lagen bereits bei den frühen Kulturen, bei welchen das Tanzen eine eine religiöse Bedeutung hat. Tanzsport ist bis heute eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft ausgeführt wird. In sportlicher Hinsicht bekräftigt das koordinierte Tanzen Gesundheit, sowie Muskelaufbau und Motorik. Gesellschaftstanz hilft, den Gleichgewichtssinn zu stärken und stählt den kompletten Körper. In einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, welche zum größten Teil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., strukturiert sind, werden die verschiedenen Tanzarten des Welttanzprogramms WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und modernere Tanzstile zum Beispiel Hip Hop.